Tschechischer Präsident Pavel sprach mit seinem finnischen Amtskollegen Stubb über Putin
Studenten rufen zum Streik gegen Änderungen bei der Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen auf
EU-Kommission verfolgt Entwicklungen um die Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen in Tschechien
Das Wetter am Donnerstag, 29. Oktober
Tschechische Politiker kondolieren nach tödlichem Zugunglück in Spanien
Abgeordneter Pražák tritt aus der Partei Ano aus
In Tschechien wird der 108. Gründungstag der Tschechoslowakischen Republik begangen
Prager Nationaltheater in Streikbereitschaft – Kulturminister zum Rücktritt aufgefordert
Staatspräsident Pavel wird 51 Persönlichkeiten auszeichnen
Studenten in Streikbereitschaft – Sorge um Unabhängigkeit von Kultur und Öffentlich-Rechtlichen
Der Geschäftsbereich „Materials“ von thyssenkrupp ist heute als eigenständiges Unternehmen gelistet worden.
Deutsche Börse Group führt ein erweitertes Marktmodell ein, das die zentrale Marktliquidität von Xetra mit dem 24/7-Handel über die 360X, eine Beteiligung der Deutsche Börse Group, kombiniert.
Diese Anlageschwerpunkte sind neu im Handel: Robotik in China, globale Elektrifizierungsinfrastruktur, Raumfahrttechnologien, kritische Metalle und seltene Erden sowie digitale Vermögenswerte.
Die Stimmung bezüglich KI-Aktien hat sich verschlechtert – daran kann auch der bald anstehende Anthropic-Börsengang nicht viel ändern. Zudem stehen Brasiliens Aktien nach der Stichwahl auf den Verkaufslisten.
Microsoft, Alphabet und Amazon legen diese Woche Quartalszahlen vor. Dabei geht es vor allem um die Erträge der milliardenschweren KI-Investitionen. Zudem stehen die Zinsentscheidungen von Fed und EZB an.
Das Spin-off von thyssenkrupp kommt am 28. Oktober an die Börse und ist dann einen Tag lang im MDAX.
Der Risikoaufschlag französischer Staatsanleihen gegenüber Bundesanleihen erreicht den höchsten Stand seit Ende 2011. Vor den Sitzungen von Fed und EZB in der kommenden Woche rechnen Experten trotz anhaltender Inflationsrisiken zunächst mit einer Zinspause.
Gold kommt derzeit nicht vom Fleck: Hohe Ölpreise und Zinserwartungen belasten, während geopolitische Risiken und die Nachfrage nach sicheren Anlagen stützen. Michael Blumenroth erklärt, warum das Edelmetall in einer engen Handelsspanne verharrt.
Der Verkaufsdruck bei Immobilienfonds hält an, auch Technologie-Fonds sind nicht mehr nur gesucht. Ebenfalls umsatzstark: Portfolios mit asiatischen Aktien und Geldmarktfonds.
Die Zweifel an den KI-Bewertungen sind wieder gewachsen, manche verkaufen Tech-Aktien daher lieber. Breit streuende ETFs sind hingegen beliebt wie eh und je. Doch auch Rohstoffe sind Thema, speziell Gold und Öl.