Prager Sportförderskandal: Berufungsgericht hebt Urteile auf
EU-Kommission: Tschechischer Premier Babiš im potentiellen Interessenkonflikt wegen Agrofert
Senatswahlen in Tschechien: Stichwahlen um die Macht im Oberhaus
Marokko-Urlaub: Tschechiens Präsident Pavel zahlte Flüge selbst
EU-Gipfel: Tschechien und weitere Staaten setzen Überprüfung von ETS2 durch
Tschechische Regierung will Quoten für Arbeitskräfte von den Philippinen erhöhen
Fertigungshalle für den Bau von Sitzen für BMW-Wagen in Cheb eröffnet
Umfrage: Ein Viertel der Tschechen hat in den vergangenen fünf Jahren Diskriminierung erfahren
Das Wetter am Freitag, 16. Oktober
In Prag startet Signal-Festival mit 17 Lichtinstallationen und digitalen Kunstwerken
Steigende Inflation in den USA, neue Zinsspekulationen und ein stärkerer US-Dollar setzen den Goldpreis unter Druck. Für Michael Blumenroth sind die Entwicklung der US-Inflation und der Anleiherenditen derzeit die wichtigsten Einflussfaktoren für Gold.
Rund 20 Unternehmen sind dieses Jahr schon aus dem regulierten Markt ins Scale-Segment gewechselt oder wollen es tun. Die Kursentwicklung ist – gemessen am Scale All Share-Index – weiter überzeugend.
Nach dem starken dritten Quartal konsolidieren die großen Kryptowährungen. Auch die Nachfrage nach Krypto-Anlageprodukten hat nachgelassen. Trotz hoher Anleiherenditen und geopolitischer Risiken hält sich der Verkaufsdruck in Grenzen.
Die Diskussion um KI hält an, und so bleiben Halbleiter-ETFs umsatzstark. Manche kaufen, manche verkaufen. Die Wahl in Brasilien hat zudem den Blick in Richtung Lateinamerika gelenkt. Auch Rohstoffe und Kryptowährungen sind im Fokus.
Diese Anlageschwerpunkte sind neu im Handel: hochverzinsliche Unternehmensanleihen aus den USA, Faktorkonzepte für Aktien aus den USA und Europa, Halbleiterbranche weltweit.
Der Ölpreis gibt weiter den Takt vor. Zudem bleiben die KI-Bewertungen Thema. Neue Erkenntnisse darüber soll die Quartalsberichtssaison liefern. Die nimmt diese Woche an Fahrt auf.
Am 14. Oktober ersetzt die ProCredit Holding AG Nagarro im SDAX.
Nach dem Ausverkauf an den Staatsanleihen ist jetzt etwas Ruhe eingekehrt. Dennoch bleiben die Renditen hoch – und die Sorge um Frankreich hält an. Anleihen von kleineren und mittleren Unternehmen haben es da schwer.
Französische Staatsanleihen, Rekordrenditen in den USA und ein schwacher Euro prägen aktuell das Marktgeschehen. Michael Blumenroth zeigt auf, weshalb die Entwicklung an den Anleihemärkten derzeit entscheidend für den Goldpreis ist.
Nvidia, Micron, AMD – auch im Zertifikatehandel geht es ganz viel um KI. Doch auch auf deutsche Aktien wie Infineon und Rheinmetall wird viel gesetzt. Ebenfalls Thema: Gold und Öl, und neuerdings auch wieder der Bitcoin.