Die tschechisch-slowakische Produktion „ If Pigeons Turned to Gold “ der tschechischen Regisseurin Pepa Lubojacki wurde auf der Berlinale zum besten Dokumentarfilm gekürt.
Mehrere Tausend Menschen waren am Samstagnachmittag auf dem Prager Altstädter Ring zusammengekommen. Anlässlich des bevorstehenden vierten Jahrestags von Russlands Invasion in die Ukraine brachten sie ihre Unterstützung für das angegriffene Land zum Ausdruck. Martina Schneibergová war dabei.
Am Sonntag sind die 25. Olympischen Winterspiele zu Ende gegangen. Das tschechische Team reist nach dem Gewinn von fünf Medaillen zufrieden aus Mailand und Cortina ab.
Tschechien strebt Aufhebung von Verbrenner-Aus in EU nach 2035 an
Direktor der Allgemeinen Krankenversicherung wird abberufen
Das Wetter am Dienstag, 24. Februar
Tschechiens Staatspräsident plant kein Veto gegen Budgetentwurf für 2026
Das traditionelle Nostalgie-Skirennen in Smržovka im Isergebirge hat am Wochenende wieder beste Unterhaltung für Teilnehmende und Zuschauer geboten. Es fanden Wettkämpfe in drei Disziplinen statt: klassischer Sprint, Abfahrt und Hopp-Sprung-Flug.
Aufwertung der Krone kostete tschechische Exporteure 2025 über vier Milliarden Euro
Die Böhmen in Österreich – waren das früher wirklich nur Küchengehilfen und einfache Arbeitskräfte? Die Wirtschaftswissenschaftlerin Jana Geršlová will mit diesem Klischee aufräumen. In ihrem neuen Buch zeichnet sie die Biographien erfolgreicher Unternehmer nach, die einst aus dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik nach Österreich und vor allem nach Wien gegangen sind. Die Wirtschaftszweige, in denen die Menschen tätig waren, reichen von der Gastronomie über die Architektur bis zur Industrie. Und die einzelnen Kurzporträts der Marken bilden oft eine Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis heute ab.
Wieder Zollstreitigkeiten, und dann noch ein drohender Iran-Krieg – an den Märkten kehrt keine Ruhe ein. Außerdem bleibt das Thema: KI-Blase oder nicht? Die am Mittwoch anstehenden Nvidia-Zahlen könnten darüber mehr verraten.
Der Ölpreis ist aufgrund des Iran-Konflikts schon deutlich gestiegen, am Anleihemarkt geht es aber weiter ruhig zu. Nur Hochverzinsliches ist weniger gefragt, dafür Namen wie Mercedes-Benz. Viel diskutiert wird über die US-Leitzinsen.
Technologiefonds dominieren weiterhin den Handel. International ausgerichtete Aktienfonds stehen eher auf den Verkaufslisten, während Mischfonds gefragt sind. Bei Edelmetallen nutzen Etliche die hohen Schwankungen gezielt für Ein- und Ausstiege.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth skizziert einen Goldmarkt, der nach den turbulenten Wochen noch auf der Suche nach dem Gleichgewicht sei.
Zwar ist der Höhenflug von Gold und Silber vorbei, Edelmetall-ETCs bleiben aber beliebt. Nasdaq- und US-Tech-ETFs fliegen hingegen aus den Portfolios. Generell herrscht mehr Skepsis gegenüber US-Aktien.
Im Scale-Segment fehlt es an Dynamik. Zu den Zugpferden gehörten zuletzt Daldrup und Deutsche Rohstoff, während sich bei den Umsatzspitzenreitern Pfisterer und Steyr Motors nicht viel bewegt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktiv gemanagte Dividenden‑ und Faktorstrategien, europäischer Infrastruktursektor, Transaktionsbranche, europäische Sicherheits‑ und Autonomiesektor sowie die Kryptowährung BNB und Bitcoin‑/Gold‑ETPs.
Auch am Rosenmontag halten Sorgen um eine KI-Blase und Spekulationen um US-Zinssenkungen die Märkte in Atem. Zum Wochenstart fehlen die Impulse aus den USA und China, denn dort ist Feiertag.
Die Nervosität an den Aktienmärkten stützt als sicher geltende Staatsanleihen. US-Tech-Konzerne zapfen zunehmend den Anleihemarkt an, zuletzt Alphabet. Unter anderem mit einem Bond mit der seltenen Laufzeit von 100 Jahren.
Nicht nur der Bitcoin fällt und fällt, der gesamte Kryptomarkt wackelt. Nur die üblichen wiederkehrenden Einbrüche oder das endgültige Ende des Kryptobooms? Fans zeigen sich zuversichtlich, Kritiker sehen sich bestätigt.