Tschechien streicht Elektrifizierungspläne für weitere Bahnstrecken radikal zusammen
Mit einem Gedenkakt auf dem Hauptbahnhof von Brno / Brünn hat am Donnerstagabend das Festival Meeting Brno begonnen. Es findet parallel mit dem Sudetendeutschen Tag statt. Begleitet wurde die Festivaleröffnung von Protesten. Martina Schneibergová war für uns in Brünn dabei.
Zahlungsmoral tschechischer Firmen leicht über EU-Durchschnitt
Pardubice: Bei Angriff in Schule verletzte Schülerin im Krankenhaus gestorben
Sudetenland und Sudetendeutsch – Wörter, die dieser Tage immer wieder in der öffentlichen Debatte in Tschechien zu hören sind. Dazu nun auch unser Sprachkurs.
Eigentlich hat man in der Václav-Havel-Bibliothek gerade alle Hände voll zu tun. Denn im Herbst würde der Namensgeber der Einrichtung seinen 90. Geburtstag feiern, und die Vorbereitungen auf die Feierlichkeiten laufen bereits. Doch nun steht die renommierte Prager Kulturinstitution möglicherweise vor dem Aus.
Innenminister: Österreich behält Kontrollen an Grenze zu Tschechien bei
Das Wetter am Samstag, 23. Mai
Deutscher Bundestag billigt Planung der Hochgeschwindigkeitsstrecke Prag–Dresden
Staatspräsidenten Tschechiens und Deutschlands mit gemeinsamer Erklärung zu Sudetendeutschem Tag
Alphabet, Nvidia, Micron Technology – US-Technologiewerte dominieren die Umsatz-Rankings im Zertifikatehandel. Auch Öl ist immer noch Thema.
Die Iran/USA-Krise treibt Ölpreis und Renditen weiter nach oben – mit spürbaren Folgen für Gold. Michael Blumenroth sieht Marktmechanik und sich ändernde Zinserwartungen als Belastung.
Nach immer neuen Hochs an der Wall Street ist jetzt Atemholen angesagt. Tech-ETFs bleiben aber gesucht, ebenso Öl-ETCs – wegen des wieder gestiegenen Ölpreises. Außerdem beliebt: Spezialthemen wie Raumfahrt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Aktive Strategien mit Anleihen und/oder Aktien, weltweit gestreute Dividendenstrategien, Options- und Futures-Strategien, Aktien aus Emerging‑Markets, Industrieländer weltweit ohne USA und dem US-Finanzsektor, Staatsanleihen weltweit und aus Schwellenländern in der lokalen Währung.
Lange dominierte die KI-Begeisterung, jetzt ist die Stimmung wieder verhaltener. Grund ist einmal mehr der Nahost-Konflikt. Diese Woche schaut alles auf Nvidia, das als letzter Konzern der Magnificent 7 die Zahlen vorlegt.
Inflations- und Zinssorgen belasten den Anleihemarkt. Die Renditen steigen, oft auf Mehrjahreshochs, in Japan sogar auf den höchsten Stand seit 1997. Die Umsätze mit Unternehmensanleihen sind eher dünn.
Die Kleinstunternehmen im Scale-Segment setzen sich immer mehr von DAX, MDAX und SDAX ab, zumindest gemessen am Scale All Share-Index. Zu den Treibern gehören Pfisterer, Deutsche Rohstoff und 2G Energy – und neuerdings auch Cantourage.
Der erste Schock nach der Eskalation im Nahen Osten ist verarbeitet. Im Handel mit Rohstoff-ETCs rückt vor allem Silber nach vorn, während Öl an jeder neuen Schlagzeile hängt.
Die Finanzmärkte bleiben im Spannungsfeld zwischen Nahostkonflikt, Inflationssorgen und Zinserwartungen. Michael Blumenroth sieht Anleger auf neue Impulse aus der internationalen Politik hoffen.
Die Nahost-Krise kann das Interesse an ETFs nicht ausbremsen. Im großen Stil wird auf World-, US- und vor allem Halbleiter- und KI-Werte gesetzt. Auch speziellere Themen überzeugen, etwa Raumfahrt und Seltene Erden.