Babiš spricht sich erneut gegen Teilnahme von Staatspräsident Pavel bei Nato-Gipfel aus
Globsec-Bericht: Problem bei Tschechiens Verteidigungsfähigkeit sind langsame politische Entscheidungen
Die gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen wegen des Irankriegs haben auch in Tschechien viele Autofahrer verärgert. Die Regierung Babiš hat deswegen gehandelt. Sie hat die Margen der Händler gedeckelt und gibt jeden Tag einen Maximalpreis vor. Ob das geholfen hat, darüber im Folgenden mehr.
In Brno / Brünn wurde die 80. Schifffahrtsaison eröffnet. Dampfschifffahrten locken Ausflügler zur dortigen Talsperre.
Die Partei Tisza von Oppositionsführer Péter Magyar hat die Parlamentswahl in Ungarn deutlich gewonnen. Wie reagieren tschechische Politiker auf den Machtwechsel? Und was könnte er für die bilateralen Beziehungen bedeuten?
Das internationale Musikfestival „Dvořákova Praha“ findet im September in der tschechischen Hauptstadt statt. Die Veranstalter haben vor kurzem auf einer Pressekonferenz das Programm vorgestellt, der Kartenvorverkauf läuft. Martina Schneibergová hat mit Festivaldirektor Jan Simon gesprochen.
Prager Stadtverwaltung kauft Staat zwei repräsentative Gebäude ab
Causa „Trafik“ nach 13 Jahren für Ex-Staatssekretär beendet
Das Wetter am Dienstag, 14. April
Dieses Jahr wird es keine öffentlichen Mittel für das Projekt „ Česká knihovna “ (Die tschechische Bibliothek) geben. Es ermöglichte bisher die Anschaffung einheimischer Titel abseits des Mainstreams.
Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige Folgen für Inflation und weltweite Konjunktur werden immer wahrscheinlicher, heißt es.
Die Waffenruhe im Iran ist fragil, die Unsicherheit im Markt bleibt hoch. Zumindest kurzfristig werde die Inflation steigen, heißt es. Und höhere Leitzinsen nötig machen. Bundrenditen liegen schon jetzt auf Fünfzehnjahreshoch.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth fasst die sehr dynamische Woche im Handel mit Öl zusammen und ihre Auswirkungen auf die anderen Märkte, allen voran Gold.
Von 70 US-Dollar auf fast 120 US-Dollar und dann Richtung 90 US-Dollar – die Ausschläge im Ölpreis sind extrem hoch. Öl- und auch Gas-ETCs werden rege gehandelt. Um Gold und Silber ist es nach dem Höhenflug bis Januar hingegen etwas ruhiger geworden.
Zum 10. April wird Shelly Group Gerresheimer im SDAX ersetzen.
Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für Verunsicherung an den Börsen. Charttechniker warnen beim DAX derweil vor „langfristigen Bremsspuren“.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: internationale Aktien ex-USA, aktive globale Aktienstrategien, kurzlaufende Euro-Staatsanleihen, Kernenergie und Puffer-ETFs mit US-Aktien.
Zu den Gewinnern in diesem Jahr gehört ganz klar die Öl- und Gasbranche. Sie profitiert von den explodierenden Öl- und Gaspreisen. Neben den ganz Großen gibt es hier aber auch Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe – und zwar aus Europa.
Rohstoffanalyst Blumenroth skizziert die Preisentwicklungen am weiterhin von News getriebenen Ölmarkt und dessen nachgelagerte Effekte auf Gold.
Etwas verbessert hat sich die Stimmung im ETF-Geschäft schon, wie Händler berichten. Doch Öl- und Gaspreise bleiben hoch. Auffällig sind hohe Abgaben bei den Rüstungswerten.