Tschechiens Präsident vor Nato-Gipfel: Europa muss mehr Verantwortung übernehmen
Das Wetter am Sonntag, 5. Juli
Tschechisch-ungarisches Regierungstreffen für den Herbst geplant
In Velehrad werden die Tage des guten Willens zu Ehren des medizinischen Personals gefeiert
Jahrhundertprojekt vollendet: Jan-Hus-Datenbank geht online
Arbeitslosigkeit als Brücke zur Rente in Tschechien: Analyse des Arbeitsministeriums
Fake-Callcenter: Tschechische und türkische Polizei zerschlagen Millionen-Betrügerring
Dürre im Frühjahr sorgt für Ernteeinbruch in Tschechien
In der sechsten Folge der dritten Staffel von „Sechsmal Tschechien“ geht es um die tschechische Haltung zur Atomkraft.
Nach Seilbahn-Tragödie am Ještěd: Anklage gegen drei Personen und Tschechische Bahnen
Nachlassende Zinssorgen verschieben die Erwartungen höherer EZB-Zinsen nach hinten. Im Handel sorgen einzelne Unternehmensmeldungen für Bewegung: eine Anleihe von Pandion bricht ein, Mutares profitiert von der BaFin-Entlastung und ein BayWa-Bond ist vorübergehend gefragt.
Der Bitcoin taumelt weiter und ist zeitweise unter die Marke von 60.000 US-Dollar gefallen. Ist das noch eine normale Konsolidierung oder der Anfang vom Ende der Kryptowährungen? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen.
Goldpreise erholen sich nach Fed-Aussagen deutlich vom Wochentief. Michael Blumenroth sieht nachlassende Inflationsrisiken und sinkende US-Renditen als wichtigen Rückenwind für das Edelmetall.
Platzt die KI-Blase, und ist es überhaupt eine? Zumindest wachsen die Zweifel an den hohen Bewertungen, KI- und Tech-ETFs werden verkauft. Gesucht bleiben breit streuende Indexfonds.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: aktiv verwaltete Optionsstrategien, Long-/Short-Strategien, diverse aktive Strategien mit Qualitätskriterien, ultrakurzlaufende Anleihen und Geldmarkt sowie asiatische Aktien ex Japan.
Chipaktien stehen aktuell unter Druck und lasten auf den Märkten insgesamt. Größere Turbulenzen wegen hoher KI-Bewertungen erwarten aber wenige – die Zuversicht dominiert.
Der stark gefallene Ölpreis dämpft die Inflationserwartungen am Markt. Die Folge: Renditerückgang und Kursanstieg. Außerdem hat SpaceX diese Woche eine Rekordanleihe platziert.
Goldpreise brechen unter die Marke von 4.000 US-Dollar ein – Michael Blumenroth hält spekulative Positionsauflösungen als Haupttreiber, sieht Chancen der Rückkehr physischer Nachfrager bei den niedrigeren Preisniveaus.
Händler melden hohe Umsätze in Hebelprodukten. Gefragt sind vor allem Calls auf KI-Profiteure wie Micron Technology und Taiwan Semiconductor. Bei den Indizes überwiegen dagegen Short-Produkte zur Absicherung.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran laufen weiter, auf den Ölpreis wird nach dem Preisrutsch kaum noch gesetzt. Dafür geht in Gold-ETCs wieder mehr um. Gleichzeitig wachsen die Zweifel an den KI-Bewertungen wieder.