Tschechische Regierung plant einige Änderungen im Staatshaushalt für 2026
Vorläufige Haushaltsführung: Staatshaushalt weist im Februar vergleichsweise geringes Defizit auf
Papst Leo XIV. empfängt neuen Prager Erzbischof Stanislav Přibyl
Der Rüstungskonzern Czechoslovak Group ( CSG ) hat einen Anteil von 49 Prozent am ungarischen Unternehmen 4iG erworben, das im Telekomunikations-, Weltall- und Verteidigungssektor tätig ist. Der Vertragsunterzeichnung am Montag in Budapest wohnten auch Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sowie Tschechiens Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček (Partei Ano) bei.
Was haben die Menschen mit den Pflanzen gemeinsam? Nach der Antwort auf diese Frage sucht eine Ausstellung, die am Wochenende im Regionalmuseum in Ústí nad Labem eröffnet wurde.
Der kriegerische Konflikt im Nahen Osten beschäftigt auch die Politik in Tschechien. Nach den unmittelbaren Reaktionen der höchsten staatlichen Vertreter vom Wochenende kam am Montagmorgen auch der Nationale Sicherheitsrat zusammen. Mehr dazu von Daniela Honigmann.
Beobachter: Treibstoffpreise in Tschechien steigen wegen Iran-Konflikt um vier Kronen je Liter
In České Budějovice / Budweis wurden am Wochenende die Finalspiele des Tschechischen Pokals ausgetragen. Unter den Männern verteidigte das Team Lvi Praha den Titel. Bei den Frauen feierten die Volleyballerinnen von Šelmy Brno erstmals den Triumph.
Das Wetter am Dienstag, 3. März
Handelsblatt: Abwanderung nach Tschechien bringt deutschen Firmen weniger Einsparungen als erhofft
Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist an den Börsen zu Wochenbeginn das dominierende Thema. Die geopolitische Unsicherheit trifft auf Aktienmärkte, die laut Analysten im historischen Vergleich ohnehin zu hoch bewertet sind.
Sinkende Renditen prägen unverändert das Bild an den Rentenmärkten. Ein Grund ist die zunehmende Unsicherheit an den Märkten. Aus technischer Sicht rücken wichtige Marken in den Fokus. Auffällig: Anleihen in Schweizer Franken werden zunehmend beliebter.
Dass sich im Handel mit Auslandsaktien viel um Tech-Werte dreht, ist normal. Die heftigen Silber- und Goldpreisbewegungen haben zuletzt aber die Minenkonzerne ins Scheinwerferlicht gerückt, etwa Pan American Silver und Barrick Mining.
Favoritenwechsel: weniger USA und Tech, mehr Europa und Schwellenländer. Indizes wie der MSCI Europe und der MSCI EM haben schon Höchstkurse erreicht. Der Tech-Index Nasdaq 100 bleibt zurück.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Staking‑basierte Coins Aptos und Celestia, Aktien mehrerer Regionen, ein breit diversifiziertes Multi‑Asset‑Portfolio, künstliche Intelligenz sowie eine aktiv gemanagte Optionsstrategie mit europäischen Aktien.
Der Softwarespezialist aus Bulgarien hat ein duales Listing an der Deutschen Börse aufgenommen.
Wieder Zollstreitigkeiten, und dann noch ein drohender Iran-Krieg – an den Märkten kehrt keine Ruhe ein. Außerdem bleibt das Thema: KI-Blase oder nicht? Die am Mittwoch anstehenden Nvidia-Zahlen könnten darüber mehr verraten.
Der Ölpreis ist aufgrund des Iran-Konflikts schon deutlich gestiegen, am Anleihemarkt geht es aber weiter ruhig zu. Nur Hochverzinsliches ist weniger gefragt, dafür Namen wie Mercedes-Benz. Viel diskutiert wird über die US-Leitzinsen.
Technologiefonds dominieren weiterhin den Handel. International ausgerichtete Aktienfonds stehen eher auf den Verkaufslisten, während Mischfonds gefragt sind. Bei Edelmetallen nutzen Etliche die hohen Schwankungen gezielt für Ein- und Ausstiege.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth skizziert einen Goldmarkt, der nach den turbulenten Wochen noch auf der Suche nach dem Gleichgewicht sei.