Tschechische Stimmen in Deutschland hörbarer machen – mit diesem Ziel engagierte sich der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds in diesem Jahr als Hauptpartner des tschechischen Gastlandauftritts auf der Frankfurter Buchmesse . Wie bringt man Literatur über die Grenze? Welche Trends gibt es zu entdecken? Und warum geht in dieser Branche gar nichts ohne puren Enthusiasmus? Martin Hudec ist beim Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds für die Förderung von Buchprojekten zuständig. Hören Sie ein Interview, das RPI in Frankfurt mit ihm geführt hat.
Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Medien in Tschechien rufen Streik für den 3. November aus
Das internationale Musikfestival „ Smetanova Litomyšl “ („Smetanas Litomyšl“) findet jedes Jahr im Juni und Juli in Smetanas Geburtsstadt statt. Auch die nächste Festivalauflage wird keine Ausnahme sein. Die Veranstalter haben schon diese Woche einen Teil des Programms veröffentlicht. Am Mittwoch begann der Kartenverkauf für sieben ausgewählte Festivalprojekte. Mehr erfahren Sie im Gespräch mit dem Direktor von „Smetanas Litomyšl“, Michal Medek.
Das Wetter am Samstag, 24. Oktober
Im Prager Außenministerium sind am Donnerstag die diesjährigen Preise Gratias Agit vergeben worden. Damit werden Personen geehrt, die sich um den guten Namen Tschechiens in der Welt verdient machen.
Fußball: Rückschläge für Plzeň und Sparta, Punktgewinn für Jablonec
Tschechisches Abgeordnetenhaus billigt Grundparameter für Staatshaushalt 2027
Der Weltraum ist weder leer noch still – er spricht eine Sprache, die Wissenschaftler erst allmählich entschlüsseln. Eine neue Studie tschechischer Forscher zeigt nun, dass kosmische Wellen in Raum und Zeit einer überraschend festen Ordnung folgen. Diese Entdeckung kann wesentlich zum Schutz von Fernseh- und Telekommunikationssatelliten beitragen.
Erdbeben der Stärke 3,4 erschüttert tschechisch-bayerische Grenzregion
Rundfunkgebühren in Tschechien: Koalition erzwingt vorrangige Parlamentsdebatte über Abschaffung
Der Risikoaufschlag französischer Staatsanleihen gegenüber Bundesanleihen erreicht den höchsten Stand seit Ende 2011. Vor den Sitzungen von Fed und EZB in der kommenden Woche rechnen Experten trotz anhaltender Inflationsrisiken zunächst mit einer Zinspause.
Gold kommt derzeit nicht vom Fleck: Hohe Ölpreise und Zinserwartungen belasten, während geopolitische Risiken und die Nachfrage nach sicheren Anlagen stützen. Michael Blumenroth erklärt, warum das Edelmetall in einer engen Handelsspanne verharrt.
Der Verkaufsdruck bei Immobilienfonds hält an, auch Technologie-Fonds sind nicht mehr nur gesucht. Ebenfalls umsatzstark: Portfolios mit asiatischen Aktien und Geldmarktfonds.
Die Zweifel an den KI-Bewertungen sind wieder gewachsen, manche verkaufen Tech-Aktien daher lieber. Breit streuende ETFs sind hingegen beliebt wie eh und je. Doch auch Rohstoffe sind Thema, speziell Gold und Öl.
Diese Anlageschwerpunkte sind neu im Handel: globale Aktienstrategien, inflationsgeschützte US-Staatsanleihen, Multi-Asset-Lösungen, Goldbergbau, europäische Banken, kritische Metalle und seltene Erden, Raumfahrttechnologien, Elektrifizierungsinfrastruktur sowie Robotik in China.
Trotz Gegenwind: Mit größeren DAX-Verlusten rechnet kaum jemand. Die einen sehen in der Tech-Korrektur nur eine „selektive Neubewertung“, die anderen verweisen auf verbesserte Frühindikatoren, wieder andere sehen schon den Beginn der Jahresendrally.
Die verschlechterte Risikostimmung rund um US-Tech-Aktien hat Staatsanleihen wieder beliebter gemacht. Auch KI-Anleihen sind nicht mehr so gefragt. Ob die Entspannung bezüglich der Staatsanleihen anhält, ist aber ungewiss.
Steigende Inflation in den USA, neue Zinsspekulationen und ein stärkerer US-Dollar setzen den Goldpreis unter Druck. Für Michael Blumenroth sind die Entwicklung der US-Inflation und der Anleiherenditen derzeit die wichtigsten Einflussfaktoren für Gold.
Rund 20 Unternehmen sind dieses Jahr schon aus dem regulierten Markt ins Scale-Segment gewechselt oder wollen es tun. Die Kursentwicklung ist – gemessen am Scale All Share-Index – weiter überzeugend.
Nach dem starken dritten Quartal konsolidieren die großen Kryptowährungen. Auch die Nachfrage nach Krypto-Anlageprodukten hat nachgelassen. Trotz hoher Anleiherenditen und geopolitischer Risiken hält sich der Verkaufsdruck in Grenzen.