Auf Schloss Buchlovice wird die Saison mit Tulpenausstellung eröffnet
Präsident Pavel rechnet weiterhin mit seiner Teilnahme am Nato-Gipfel in Ankara
Partei Stan will Sondersitzung des Abgeordnetenhauses zu öffentlich-rechtlichen Medien einberufen
Kašperské Hory – auf Deutsch Bergreichenstein – ist zur historischen Stadt des Jahres 2025 im Kreis Plzeň gewählt worden.
Premier Babiš schließt Änderungen im Kabinett aus
Auch in Tschechien steigen die Preise für Benzin und Diesel weiter an. Die Regierung wollte zunächst nicht regulierend eingreifen, nun tut sie es doch. Ab Dienstag gelten Obergrenzen für die Gewinnmargen. Und beim Diesel wird die Verbrauchssteuer gesenkt.
Das Wetter am Freitag, 3. April
Berliner Bürgermeister Wegner zu Besuch in Prag erwartet
Tschechien und Bayern grenzen nicht nur aneinander, sondern arbeiten mittlerweile auch eng miteinander. Wirtschaftlich sind die Verflechtungen enorm stark, aber auch in weiteren Bereichen hat man sich deutlich angenähert. Um diese Kooperation zu intensivieren, waren der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, und der europapolitische Sprecher Gerhard Hopp in Prag. Dabei führten sie ihren eigenen Aussagen nach viele Gespräche mit Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft. Zeit war aber ebenso für einen Besuch im Studio von Radio Prag International.
Regierung wird Gewinnmargen der Kraftstoffhändler deckeln und Verbrauchssteuer auf Diesel senken
Etwas verbessert hat sich die Stimmung im ETF-Geschäft schon, wie Händler berichten. Doch Öl- und Gaspreise bleiben hoch. Auffällig sind hohe Abgaben bei den Rüstungswerten.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Technologische Megatrends, KI- und Energieinfrastruktur, klimafreundliche Staatsanleihen, den asiatischen und globalen Verteidigungssektor sowie eine systematische datengesteuerte Aktienstrategie.
Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ist die Lage an den Börsen auch zum Start der neue Woche weiter angespannt. Die Kursabschläge halten sich zunächst aber in Grenzen.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Euro-, UK- und US-Anleihen, CLOs, die Kryptowährung Toncoin, US-Aktien mit und ohne Buffer, die europäische Infrastrukturbranche.
Der Ölpreis steigt erneut, (fast) alles andere fällt: die Kurse von Aktien, Anleihen – und sogar von Gold und Silber. Die „sicheren Häfen“ fallen aus.
Die Renditen steigen, denn die Inflationserwartungen ziehen wegen des Iran-Kriegs deutlich an. Die Chancen auf Leitzinssenkungen schwinden. Neues kommt von der Deutschen Post und Multitude.