Regierungen Tschechiens und der Slowakei kommen nach drei Jahren zur gemeinsamen Sitzung zusammen
Ausländer bekennt sich zum Brandanschlag auf russisches Kulturzentrum in Prag
Tschechiens Wirtschaft wuchs 2025 um 2,6 Prozent
Statistik: Tschechien verzeichnete im vergangenen Jahr die niedrigste Geburtenzahl seit 1785
Bürgermeistermeisterpartei stellt neue Kandidatin für den Vizevorsitz des Abgeordnetenhauses
Tschechische Armee verlegt Flugzeuge wegen Modernisierung des wichtigsten Militärflughafens
Tschechischer Staat leiht Raffinerien 100.000 Tonnen Erdöl aus Notreserven
In Tschechien ändert sich ab April das System, wie der Staat Daten über Arbeitnehmer erfasst. Für die Arbeitgeber entsteht eine neue Pflicht, diese digital und in einem Komplettpaket zu übermitteln. Die sogenannte „ einheitliche monatliche Arbeitgebermeldung “ bringt neue Pflichten für Unternehmen mit sich, soll aber gleichzeitig die Bürokratie verringern.
Am Wochenende hat in Brno / Brünn wieder das deutsch-tschechische Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ stattgefunden. An der 34. Auflage der Konferenz nahmen über 160 Menschen aus Tschechien, Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn teil. Veranstaltet wurde das Symposium zum Thema Menschenrechte von der Ackermann-Gemeinde und der Bernard-Bolzano-Gesellschaft. Albert-Peter Rethmann ist Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde. Martina Schneibergová hat mit ihm nach der Konferenz gesprochen.
Prager Recyclinghöfe nehmen 2025 fast 60.000 Tonnen Wertstoffe an
Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ist die Lage an den Börsen auch zum Start der neue Woche weiter angespannt. Die Kursabschläge halten sich zunächst aber in Grenzen.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Euro-, UK- und US-Anleihen, CLOs, die Kryptowährung Toncoin, US-Aktien mit und ohne Buffer, die europäische Infrastrukturbranche.
Der Ölpreis steigt erneut, (fast) alles andere fällt: die Kurse von Aktien, Anleihen – und sogar von Gold und Silber. Die „sicheren Häfen“ fallen aus.
Die Renditen steigen, denn die Inflationserwartungen ziehen wegen des Iran-Kriegs deutlich an. Die Chancen auf Leitzinssenkungen schwinden. Neues kommt von der Deutschen Post und Multitude.
Mit VINCORION ist ein weiteres Unternehmen aus dem Defence-Sektor an die Deutsche Börse gegangen.
Blumenroth skizziert die Wirkungskette eines steigenden Ölpreises auf Inflation, Renditen und Zinserwartungen bis zum Goldpreis.