Das Wetter am Montag, 20. April
Rattengift in Babynahrung auch in Tschechien gefunden
Tennis: Muchová verliert Finale von Stuttgart
Mehrere Tausend Menschen demonstrieren in Prag gegen Kürzungen im Umweltschutz
Eishockey: Finale um die tschechische Meisterschaft startet mit Sieg von Pardubice
Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Tschechien erreicht Fünfjahreshoch
„Buch des Jahres“: In Berlin lebende Autorin Kaprálová gewinnt Hauptpreis bei Magnesia Litera
Streit um China-Politik: Tschechiens Kabinett verweigert Senatschef Regierungsflugzeug nach Taiwan
Olbram Zoubek gehörte zu den bedeutendsten tschechischen Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Er prägte die Erinnerung an Diktatur und Verfolgung mit.
Wir präsentiern die großen Gewinner der diesjährigen Anděl-Preise.
Die Zuversicht regiert, dass der Iran-Krieg bald zu Ende ist. Die durch Inflationssorgen entstandenen Renditehochs sind Vergangenheit. Selbst der schwankungsanfällige Markt für hochverzinsliche Unternehmensanleihen zeigt sich (fast) unberührt.
Der Konflikt im Nahen Osten hat den Zertifikatehandel der vergangenen Wochen dominiert. Anlegerinnen und Anleger setzen je nach Nachrichtenlage auf steigende oder fallende Ölpreise. Auch die Wahl in Ungarn hat Auswirkungen auf den Handel.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth sieht die Finanzmärkte in einer fragilen Erholungsphase mit steigenden Aktien, stärkerem Euro und schwankendem Goldpreis.
Das Scale-Segment kann sich gegenüber den größeren Indizes nach oben absetzen. Zu den Zugpferden gehört die Deutsche Rohstoff AG als großer Ölpreisgewinner. Auch andere Werte legen deutlich zu.
Die Energiepreise bleiben Thema Nummer eins – und Öl- und Gas-ETFs und ETCs umsatzstark. Auffällig außerdem: Tech-ETFs kommen wieder richtig gut an. Daneben rücken Europas Aktien mehr ins Scheinwerferlicht.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktive Strategien mit Aktien aus den USA und Industrieländern weltweit sowie eine ganze Reihe an neuen Kryptowährungen.
Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige Folgen für Inflation und weltweite Konjunktur werden immer wahrscheinlicher, heißt es.
Die Waffenruhe im Iran ist fragil, die Unsicherheit im Markt bleibt hoch. Zumindest kurzfristig werde die Inflation steigen, heißt es. Und höhere Leitzinsen nötig machen. Bundrenditen liegen schon jetzt auf Fünfzehnjahreshoch.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth fasst die sehr dynamische Woche im Handel mit Öl zusammen und ihre Auswirkungen auf die anderen Märkte, allen voran Gold.
Von 70 US-Dollar auf fast 120 US-Dollar und dann Richtung 90 US-Dollar – die Ausschläge im Ölpreis sind extrem hoch. Öl- und auch Gas-ETCs werden rege gehandelt. Um Gold und Silber ist es nach dem Höhenflug bis Januar hingegen etwas ruhiger geworden.