Registrierung von EU-Ausländern: Abgeordnetenhaus verabschiedet in erster Lesung neues Gesetz
Die tschechische Regierung plant, die öffentlich-rechtlichen Medien künftig aus dem Staatshaushalt zu finanzieren. Die Gebühren für den Rundfunk und für das Fernsehen sollen also abgeschafft werden. Das entsprechende Gesetz wurde nun vorgestellt. Es stößt auf harsche Kritik – von den betroffenen Medien, von Wissenschaftlern und von der Opposition.
Der tschechische Außenminister Petr Macinka (Motoristé sobě) war am Dienstag zu einem Arbeitsbesuch in Israel. Er traf dort mit führenden Regierungspolitikern zusammen und gedachte der Holocaustopfer.
Europaparlamentarierin Nerudová wendet sich wegen Rundfunkreform an Europäische Kommission
Aserbaidschan übernimmt Führungsrolle bei Erdölimporten nach Tschechien
Die tschechische NGO Iuridicum Remedium hat am Dienstag erneut ihren Antipreis Big Brother Award vergeben. Damit wird auf Firmen und Behörden hingewiesen, die persönliche Daten ihrer Nutzer anhäufen und in deren Privatsphäre eingreifen.
Nato-Generalsekretär Rutte besucht Tschechien
Das Wetter am Donnerstag, 16. April
Betreiberfirma von Fernsehsender Barrandov meldet Insolvenz an
Schönes Ausflugsziel, beliebte Filmkulisse, bezauberndes architektonisches Werk: Die Chotek-Bibliothek ist das Herzstück von Schloss Kačina. Dieses liegt nur vier Kilometer nordöstlich von Kutná Hora entfernt und ist umgeben von einem ebenso sehenswerten, weitläufigen Park.
Das Scale-Segment kann sich gegenüber den größeren Indizes nach oben absetzen. Zu den Zugpferden gehört die Deutsche Rohstoff AG als großer Ölpreisgewinner. Auch andere Werte legen deutlich zu.
Die Energiepreise bleiben Thema Nummer eins – und Öl- und Gas-ETFs und ETCs umsatzstark. Auffällig außerdem: Tech-ETFs kommen wieder richtig gut an. Daneben rücken Europas Aktien mehr ins Scheinwerferlicht.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktive Strategien mit Aktien aus den USA und Industrieländern weltweit sowie eine ganze Reihe an neuen Kryptowährungen.
Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige Folgen für Inflation und weltweite Konjunktur werden immer wahrscheinlicher, heißt es.
Die Waffenruhe im Iran ist fragil, die Unsicherheit im Markt bleibt hoch. Zumindest kurzfristig werde die Inflation steigen, heißt es. Und höhere Leitzinsen nötig machen. Bundrenditen liegen schon jetzt auf Fünfzehnjahreshoch.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth fasst die sehr dynamische Woche im Handel mit Öl zusammen und ihre Auswirkungen auf die anderen Märkte, allen voran Gold.
Von 70 US-Dollar auf fast 120 US-Dollar und dann Richtung 90 US-Dollar – die Ausschläge im Ölpreis sind extrem hoch. Öl- und auch Gas-ETCs werden rege gehandelt. Um Gold und Silber ist es nach dem Höhenflug bis Januar hingegen etwas ruhiger geworden.
Zum 10. April wird Shelly Group Gerresheimer im SDAX ersetzen.
Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für Verunsicherung an den Börsen. Charttechniker warnen beim DAX derweil vor „langfristigen Bremsspuren“.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: internationale Aktien ex-USA, aktive globale Aktienstrategien, kurzlaufende Euro-Staatsanleihen, Kernenergie und Puffer-ETFs mit US-Aktien.