Gustav-Brom-Preis für Jazz-Kontrabassist Petr Kořínek
Experten äußern sich zu Risiken für Demokratie in Tschechien
Neue Lehrpläne für Vor- und Grundschulen in Tschechien werden um ein Jahr verschoben
Dass die Rückstände von Medikamenten in Gewässer gelangen, ist ein weltweites Problem. Ein tschechisch-amerikanisches Wissenschaftlerteam konnte nun psychoaktive Substanzen, die etwa Bestandteil von Antidepressiva sind, bei Fischen in Südböhmen nachweisen – und aufzeigen, wie die Medikamente die Tiere in ihrer Entwicklung beeinträchtigen.
Nennung im Extremismusbericht: Tschechisches Innenministerium zieht Berufung zurück im Streit mit Regierungspartei SPD
Europäischer Verband: Beim Ausbau der Windenergie gehört Tschechien zu den Schlusslichtern
Der Fernsehturm auf dem Berg Ještěd bei Liberec gehört zu den markantesten Bauten in Tschechien. Doch an dem architektonischen Werk nagt der Zahn der Zeit. Nun hat die Verwaltung des Kreises Liberec den Turm gekauft. Sie plant Restaurierungsarbeiten und langfristig auch einen Eintrag in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes.
Forschung und Investoren zusammenbringen – das ist das Ziel der Aktiengesellschaft, die die tschechische Akademie der Wissenschaften ( AV ČR ) gründet.
Das Wetter am Freitag, 27. Februar
Rentensystem in Tschechien weiter im Minus
Dass sich im Handel mit Auslandsaktien viel um Tech-Werte dreht, ist normal. Die heftigen Silber- und Goldpreisbewegungen haben zuletzt aber die Minenkonzerne ins Scheinwerferlicht gerückt, etwa Pan American Silver und Barrick Mining.
Favoritenwechsel: weniger USA und Tech, mehr Europa und Schwellenländer. Indizes wie der MSCI Europe und der MSCI EM haben schon Höchstkurse erreicht. Der Tech-Index Nasdaq 100 bleibt zurück.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Staking‑basierte Coins Aptos und Celestia, Aktien mehrerer Regionen, ein breit diversifiziertes Multi‑Asset‑Portfolio, künstliche Intelligenz sowie eine aktiv gemanagte Optionsstrategie mit europäischen Aktien.
Der Softwarespezialist aus Bulgarien hat ein duales Listing an der Deutschen Börse aufgenommen.
Wieder Zollstreitigkeiten, und dann noch ein drohender Iran-Krieg – an den Märkten kehrt keine Ruhe ein. Außerdem bleibt das Thema: KI-Blase oder nicht? Die am Mittwoch anstehenden Nvidia-Zahlen könnten darüber mehr verraten.
Der Ölpreis ist aufgrund des Iran-Konflikts schon deutlich gestiegen, am Anleihemarkt geht es aber weiter ruhig zu. Nur Hochverzinsliches ist weniger gefragt, dafür Namen wie Mercedes-Benz. Viel diskutiert wird über die US-Leitzinsen.
Technologiefonds dominieren weiterhin den Handel. International ausgerichtete Aktienfonds stehen eher auf den Verkaufslisten, während Mischfonds gefragt sind. Bei Edelmetallen nutzen Etliche die hohen Schwankungen gezielt für Ein- und Ausstiege.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth skizziert einen Goldmarkt, der nach den turbulenten Wochen noch auf der Suche nach dem Gleichgewicht sei.
Zwar ist der Höhenflug von Gold und Silber vorbei, Edelmetall-ETCs bleiben aber beliebt. Nasdaq- und US-Tech-ETFs fliegen hingegen aus den Portfolios. Generell herrscht mehr Skepsis gegenüber US-Aktien.
Im Scale-Segment fehlt es an Dynamik. Zu den Zugpferden gehörten zuletzt Daldrup und Deutsche Rohstoff, während sich bei den Umsatzspitzenreitern Pfisterer und Steyr Motors nicht viel bewegt.