Staatspräsident Pavel legt Veto gegen zwei Gesetze ein
Intendant kündigt Entlassungen beim öffentlich-rechtlichen Tschechischen Fernsehen an
Regierung einigt sich über Haushaltsdefizit für 2027
Fußball: Sparta Prag startet siegreich in Europa League
Babiš fordert Friedensverhandlungen zwischen Selenskyj und Putin
Wenn die Polizei in Tschechien eine Fahndungs- oder Vermisstenmeldung veröffentlicht, dann enthielt diese bisher eventuell auch Aussagen über psychische Erkrankungen der jeweiligen Person. Doch eine NGO und das Büro der Ombudsfrau haben jetzt durchgesetzt, dass dies nur noch dann geschieht, wenn es unbedingt nötig ist. Damit sollen Vorurteile abgebaut und Fehlinterpretationen vermieden werden.
Defekt im AKW Temelín: Zweiter Block vorübergehend vom Netz genommen
Hilfe für Nepal: Tschechen spenden bislang knapp 2 Millionen Euro
Hochwasser, Brände sowie Cyber- und Sicherheitsbedrohungen – der öffentlich-rechtliche Tschechische Rundfunk bereitet sich auf verschiedene Krisensituationen vor.
Jedes Jahr hinterlassen in Tschechien Menschen nach ihrem Tod zehntausende Millionen Kronen für Hilfsorganisationen. An diese Spender wird nun mit dem „Monat des wohltätigen Testamentes“ erinnert, und es wird für solche Hinterlassenschaften geworben.
Auch am ETF-Markt steigt die Skepsis gegenüber KI. Viele nehmen Gewinne aus Tech-Aktien mit und streuen breiter. Der erneute Ölpreisanstieg sorgt für viel Umsatz mit Öl-ETCs.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Landwirtschaftssektor, europäische Aktien mit breiter Streuung, Euro-Anleihen mit Qualitätsfilter, hinterlegtes Silber mit Währungssicherung.
Den allgemein schwächelnden Börsen kann sich auch das Scale-Segment nicht entziehen. Für die meisten Titel ging es zuletzt nach unten. Ausnahmen sind etwa Nynomic und Deutsche Rohstoff.
Die Lage am Ölmarkt und das Geschehen im Nahen Osten bestimmen den Aktienmarkt weiter und verderben die Stimmung. Außerdem stehen diese Woche diverse Notenbanksitzungen an. Besonders interessant: die Fed-Sitzung am Mittwoch.
Der stark gestiegene Ölpreis sorgt für Inflationsängste. Renditen ziehen weiter an, Anleihekurse fallen. Notenbanker versuchen gegenzusteuern. Im Bereich der Unternehmensanleihen bleiben Fremdwährungs-Bonds gefragt.
Mit einem rasanten Plus von über 25 Prozent innerhalb weniger Tage hat der Bitcoin im August viele überrascht. Die Zuflüsse in ETPs waren so hoch wie lange nicht. Seitdem entwickelt sich die Kryptowährung wieder etwas schwächer, aber auf höherem Niveau.
Globale ESG-Strategien und US-Aktienfonds mit Ausschüttungsfokus sind aktuell die bevorzugten Investments. Branchenseitig werden Tracker der Versorger-Aktien verkauft, während Öl- und Goldprodukte weiterhin auf den Einkaufslisten stehen.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktive Value- und Quality-Strategien für japanische, europäische oder Emerging Markets-Aktien, Income-Strategie für US-Aktien, Space-Tech, Rohstoffportfolio ex Edelmetalle, europäische Aktien mit besonders niedrigen Kosten.
Nach neuen Rekorden sieht es nicht aus: Der Ölpreis ist zu hoch, und dann könnten noch die Leitzinsen steigen – nicht nur hier, sondern auch in den USA. Dennoch sind viele zuversichtlich für den Aktienmarkt, zumindest für die Zeit ab Ende Oktober.
Die Renditen für Staatsanleihen sind teilweise so hoch wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht. Die Aufwärtsbewegung ist aber zuletzt zum Halt gekommen. Im Handel mit Unternehmensanleihen sind RWE und Depfa gefragt, Hello Fresh und Deutsche Entertainment verlieren.