Ausgewählte Museen in Tschechien werden einmal im Monat freien Eintritt bieten
Haushaltsdefizit in Tschechien im ersten Quartal 2026 bei 27,6 Milliarden Kronen
Timothy Snyder kommt zur Buchmesse „Svět knihy“
Industrieminister Havlíček: Eindämmungsmaßnahmen für Kraftstoffpreise sollten EU-weit koordiniert werden
Die tschechische Fußballnationalmannschaft der Männer hat es geschafft: Sie spielt im Sommer bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Im Play-off-Finale am Dienstagabend besiegten die Tschechen das Team aus Dänemark. Wie schon im Halbfinale gewannen sie auch diesmal das Elfmeterschießen.
Das Wetter am Donnerstag, 2. April
Brandanschlag auf Rüstungsfirma LPP Holding: Zwei Festnahmen in Polen
Das deutsche Unternehmen Mercedes-Benz Trucks hat am Dienstag angekündigt, im westböhmischen Cheb ein neues Werk zu errichten.
Defizit in öffentlichen Finanzen Tschechiens steigt leicht an
Schon Ende des 17. Jahrhunderts hatten die Menschen in Ostmähren die Möglichkeit, eine öffentliche Bibliothek zu nutzen. Die bis heute erhaltene Büchersammlung im Erzbischöflichen Schloss von Kroměříž / Kremsier war in der tschechischen Geschichte nämlich eine der ersten, die für die Bevölkerung zugänglich war. Und heute hat das Schloss sogar Unesco-Status.
Etwas verbessert hat sich die Stimmung im ETF-Geschäft schon, wie Händler berichten. Doch Öl- und Gaspreise bleiben hoch. Auffällig sind hohe Abgaben bei den Rüstungswerten.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Technologische Megatrends, KI- und Energieinfrastruktur, klimafreundliche Staatsanleihen, den asiatischen und globalen Verteidigungssektor sowie eine systematische datengesteuerte Aktienstrategie.
Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ist die Lage an den Börsen auch zum Start der neue Woche weiter angespannt. Die Kursabschläge halten sich zunächst aber in Grenzen.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Euro-, UK- und US-Anleihen, CLOs, die Kryptowährung Toncoin, US-Aktien mit und ohne Buffer, die europäische Infrastrukturbranche.
Der Ölpreis steigt erneut, (fast) alles andere fällt: die Kurse von Aktien, Anleihen – und sogar von Gold und Silber. Die „sicheren Häfen“ fallen aus.
Die Renditen steigen, denn die Inflationserwartungen ziehen wegen des Iran-Kriegs deutlich an. Die Chancen auf Leitzinssenkungen schwinden. Neues kommt von der Deutschen Post und Multitude.