Tschechisches Finanzministerium legt erstmals gedeckelte Diesel- und Benzinpreise vor
Die staatlichen Burgen und Schlösser in Tschechien haben nach einer Winterpause ihre Tore zu Ostern wieder geöffnet. Martina Schneibergová hat sich informiert, wie das Hauptthema in dieser Saison lautet und was dazu gezeigt wird.
Versuchter Mord an einem Obdachlosen: Prager Gericht verurteilt drei Minderjährige zu Haftstrafen
Tschechien darf seinen Staatsvertrag mit dem Vatikan nicht ratifizieren. Laut einem Beschluss des hiesigen Verfassungsgerichts widerspricht er in Teilen der Verfassungsordnung.
Gedenkstätte Ležáky schließt wegen Umbauarbeiten für zwei Jahre
Hauptbahnhof von Hradec Králové wird generalsaniert
Das Wetter am Mittwoch, 8. April
Tschechische Botschaften sollen künftig selbst Ausweise ausstellen dürfen
Die tschechische Musikindustrie ist vergangenes Jahr um 8,5 Prozent gewachsen. Darüber informierte die tschechische Zweigstelle des Weltverbands der Phonoindustrie (ČNS IFPI).
In ihren Kommentaren im März haben Sie erstrangig auf die Pläne des tschechischen Außenministeriums reagiert, die Gelder für Radio Prag International zu kürzen.
Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für Verunsicherung an den Börsen. Charttechniker warnen beim DAX derweil vor „langfristigen Bremsspuren“.
Zu den Gewinnern in diesem Jahr gehört ganz klar die Öl- und Gasbranche. Sie profitiert von den explodierenden Öl- und Gaspreisen. Neben den ganz Großen gibt es hier aber auch Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe – und zwar aus Europa.
Rohstoffanalyst Blumenroth skizziert die Preisentwicklungen am weiterhin von News getriebenen Ölmarkt und dessen nachgelagerte Effekte auf Gold.
Etwas verbessert hat sich die Stimmung im ETF-Geschäft schon, wie Händler berichten. Doch Öl- und Gaspreise bleiben hoch. Auffällig sind hohe Abgaben bei den Rüstungswerten.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Technologische Megatrends, KI- und Energieinfrastruktur, klimafreundliche Staatsanleihen, den asiatischen und globalen Verteidigungssektor sowie eine systematische datengesteuerte Aktienstrategie.
Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ist die Lage an den Börsen auch zum Start der neue Woche weiter angespannt. Die Kursabschläge halten sich zunächst aber in Grenzen.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.