Das Wetter am Sonntag, 30. August
Kanu: Fuksa verteidigt WM-Silber über 500 Meter
Tennis: Bartůňková scheidet im Halbfinale in Monterrey aus
Leiter der tschechischen Vertretung bei der Uno: Vereinte Nationen brauchen eine Reform
Musikerin Irglová und Drehbuchautor Svěrák mit Preisen des Filmmusikfestivals Soundtrack geehrt
Tschechiens Botschafter bei der Nato: Das Bündnis ist bereit, sein Territorium sofort zu verteidigen
In Prag wird die teuerste Briefmarke der Welt gezeigt
Kanu: Fuksa verteidigt WM-Titel über 1000 Meter
Tschechischer Staatspräsident Pavel kondoliert zum Tod von König Harald von Norwegen
Fußball: Bayern München, Freiburg und Salzburg unter Gegnern tschechischer Vereine in Europa-Pokalen
Hohe Inflation, hohe Verschuldung von Staaten und Tech-Unternehmen – die Renditen bleiben hoch. Die Entspannung diese Woche währte nur kurz. Gleichzeitig sind Fremdwährungsanleihen gesucht, in Austral-Dollar oder türkische Lira.
Der Goldpreis steigt in kurzer Zeit von 4.000 US-Dollar auf über 4.600 US-Dollar – für viele ein Warnzeichen angesichts extrem hoher Staatsverschuldungen. Der Ölpreis hängt weiter an der Lage in Nahost.
Das Kaufinteresse an Aktien-ETFs hält an – trotz Auslaufen der Rally. Stark gesucht ist jetzt aber auch wieder alles, was mit Gold oder Kryptowährungen zu tun hat. Ebenfalls wieder mehr im Fokus: Rüstungs-ETFs.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: US-Technologie, globale Small-Caps, Aktien weltweit ex USA, globale All-Cap-Diversifikation, aktives Faktor-Investing.
Während die Anleihemärkte Warnzeichen senden, halten sich die Aktienmärkte nahe ihren Allzeithochs. Diese Woche blickt alles auf die Nvidia-Zahlen, die Jackson Hole-Notenbanker-Konferenz – und auf den Iran/USA-Konflikt.
Staatsanleiherenditen haben diese Woche Höhen wie zuletzt vor 15 oder fast 20 Jahren erreicht, und zwar weltweit. Gründe dafür gibt es einige. Aber auch für eine Rolle rückwärts in der Mitte der Woche. Im Handel mit Unternehmensanleihen hat sich ebenfalls die Verunsicherung bemerkbar gemacht.
Schwache US-Konjunkturdaten und eine überraschende Ankündigung des US-Finanzministeriums treiben den Goldpreis auf neue Wochenhochs. Michael Blumenroth blickt auf eine unerwartet bewegte Woche am Goldmarkt.
Softwaretitel melden sich mit kräftigen Kursgewinnen zurück, während humanoide Robotik Anlegerinteresse weckt. Händler und Kommentatoren sehen die nächste Phase des KI-Booms zunehmend in der produktiven Anwendung der Technologie.
Viele Wochen flogen Tech- und speziell KI-Aktien aus den Portfolios, wegen Zweifeln an den KI-Bewertungen. Das ist jetzt vorbei, die Käufe überwiegen wieder. Breit streuende ETFs sind ohnehin beliebt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: KI-optimierte Aktien aus Europa, Investment-Grade-Unternehmensanleihen mit aktivem Management, Korb mit Kryptowährungen.